Um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, greifen Bewerber manchmal zu kleinen Tricks. Da werden schon mal Lücken im Lebenslauf kreativ geschlossen oder mit der Grafiksoftware ein paar Zeugnisnoten geschönt.Laut einer bundesweiten Umfrage der Detektei Proof-Management im Sommer 2009 hatten nur 31 Prozent aller Befragten bei ihren Bewerbungen immer vollständige und wahre Angaben gemacht.
Mehr als 1/3 gaben an, die Bewerbungsunterlagen auch mal geschönt zu haben. Fast 10 Prozent hatten bewusst falsche Angaben gemacht.
Die Zeitschrift managerSeminare hat bei einer Leserbefragung im März 2007 eine Hitliste der Schummeleien ermittelt.
Auf die Frage: "Wo wird im Lebenslauf am häufigsten nachgebessert?" haben die Leser wie folgt geantwortet:
Marco Löw, ehemaliger Kriminalbeamter und Spezialist für Verhörtechniken, weiß wie man Blender entlarvt: "Mit speziellen Fragetechniken kann man die Glaubwürdigkeit von Gesprächspartnern beurteilen und Sachverhalte leichter analysieren."
Damit ein Bewerbungsgespräch nicht zum forensischen Verhör abrutscht, hat er speziell für Führungskräfte und Entscheider elegante Gesprächs- und Fragetechniken entwickelt.
In seinen Praxisseminaren üben Führungskräfte und Entscheider, wie sie mit einem eleganten Befragungssystem bereits beim Erstgespräch die Integrität eines Bewerbers überprüfen können. Das schützt vor bösen Überraschungen.
10 Tipps, wie Sie künftig Blender clever durchschauen.